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 All´s Fair in Love and War

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Jules
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BeitragThema: All´s Fair in Love and War   Fr Jan 09, 2009 3:15 am

Soooo... Das war meine erste FF die ich überhaupt geschrieben habe (oder momentan noch dabei bin, weil mir der Schluß fehlt :-) Es sind aber schon mehr als 20. Kapitel ). Bei der FF geht es um Col. William Tavington aus dem Film "Der Patriot"

Colonel William Tavington schlägt sein Quartier auf Bennets Grove auf, dem Sitz der Familie Prentiss. Um ihren Bruder zu schützen, geht Julianne Prentiss mit Colonel Tavington eine Abmachung ein die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Jedoch nicht nur ihre Welt ist von Heute auf Morgen nicht mehr die gleiche, sondern auch William Tavington muss sich eingestehen, das seine Sicht der Dinge nicht immer die Richtige ist. Und je mehr die feindlichen Rebellen näher rücken, umso mehr muss er lernen, das auch er nur ein Mensch ist...

Chapter



Julianne sah von ihrem Buch auf und auch James sah von seinen Papieren auf als sie draussen Geräusche vernahmen. Fragend sah sie ihren Bruder an. „Was ist da los?“ Er sah sie an und sah dann wieder zum Fenster. James stand auf und noch bevor er am Fenster war konnte er das Geräusch als Hufgetrappel identifizieren. „Da kommt jemand.“ Stellte er fest und sah aus dem Fenster.
Neugierig legte sie ihr Buch weg und stellte sich hinter James und sah ebenfalls nach draussen. „Um diese Uhrzeit? Wer kann das sein?“ Sie spürte das James Muskeln sich anspannten und neugierig stellte sie sich auf die Zehenspitzen um besser nach draussen sehen zu können. „Soldaten.“ Erwiderte James und sah nachdenklich aus dem Fenster. Er hatte gehört das es in der Umgebung in letzter Zeit oft Ärger gegeben hatte zwischen Milizen und der britischen Armee. James beschlich ein ungutes Gefühl. „Bleib im Haus Julianne.“ Befahl er ihr leise, dann drehte er sich um und ging nach draussen. Julianne sah ihm nach und wandte sich dann wieder dem Fenster zu. Sie sah in den Hof, in dem die Soldaten mittlerweile angekommen waren.
Keine Minute später sah sie James wie er auf einen der Soldaten zuging. Sie beobachtete den Wortwechsel und von Minute zu Minute wurde ihr unwohler. Nervös kaute sie auf ihrer Unterlippe und hielt sich mit der Hand an dem Vorhang fest. Sie konnte sehen wie James den Kopf schüttelte und presste sich dann erschrocken die Hand auf den Mund als der Soldat vom Pferd stieg und auf ihren Bruder zuging. Julianne nahm die Bedrohung wahr die von dem Soldaten ausging und beobachtete gespannt was sich draussen abspielte.
Als der Soldat den Kopf hob und zu dem Fenster sah an dem sie stand drückte sie sich enger an den Vorhang und hoffte das er sie nicht gesehen hatte. Fassungslos beobachtete sie wie der Soldat seine Pistole zog und auf James richtete. Sie vergass ihre Angst und das James ihr befohlen hatte im Haus zu bleiben, raffte ihre Röcke und stürmte nach draussen.

James kam gerade durch die Türe, als die Soldaten in den Hof ritten. Er ging die Stufen der Veranda runter und ging auf die Soldaten zu. „Was kann ich für Sie tun?“ fragte er nervös aber freundlich.
Ein Soldat ritt auf ihn zu. Ein Offizier vermutete James. Der Mann hielt sein Pferd an und sah zu ihm runter. „Ist das hier Bennets Grove?“ James nickte und sah den Mann unverwandt an. Als er ihm in die Eisblauen Augen sah versteifte er sich aus Reflex. Irgendetwas ging von dem Mann aus, das ihn beunruhigte. „Ja. Ich bin James Prentiss.“
Der Mann auf dem Pferd nickte und sah ihn weiter an. „Gut. Wie Sie vielleicht wissen gibt es hier in der Umgebung, sagen wir einige Unannehmlichkeiten mit einigen Milizen.“ Die Art wie er es sagte und dabei arrogant lächelte brachte James dazu zu schlucken. „Ja, ich habe davon gehört.“ Erwiderte er misstrauisch. Nur zu gut hatte er Bilder vor Augen, von Geschichten die er gehört hatte. Geschichten darüber wie die Briten mit solchen Milizen umgingen.
„Ich vermute, Sie leben hier alleine und es ist niemand hier ausser Ihnen und Ihren Dienern?“ fragte er freundlich, doch James entging der drohende Unterton nicht. „Ja. Es sind keine Milizen hier falls Sie das meinen.“ Erwiderte er schnell und sah abwartend zu dem Mann auf, der sich noch nicht einmal vorgestellt hatte.
„Soso. Keine Milizen.“ Kam die kalte Antwort begleitet von einem Spöttischen Lächeln. „Sie haben doch nichts dagegen wenn wir uns davon überzeugen das Sie hier alleine leben, Mister Prentiss?“
James schluckte und schüttelte den Kopf. Julianne. Er hoffte das sie im Haus geblieben war und vor allem soviel Geistesgegenwart besaß sich möglichst unsichtbar zu machen.
Der Soldat stieg von seinem Pferd ab und kam auf ihn zu. „Nun Mister Prentiss, Ihr Haus liegt ziemlich zentral hier in der Umgebung. Ich denke doch das Sie nichts dagegen haben, wenn wir Ihr Haus als vorübergehende Unterkunft verwenden.“
James zuckte zusammen. Er hatte gar keine andere Wahl. Wenn er sich weigern würde, würde ihm das womöglich falsch ausgelegt werden. Er hatte Julianne nicht erwähnt, und so konnte der Soldat nicht wissen, das er nur aus dem Grund ablehnen würde.
„Sehen Sie Mister Prentiss, wir sind hier um etwas gegen die Milizen zu unternehmen. Sollten Sie sich weigern, könnte ich denken, das sie mit den Milizen symphatisieren. Und glauben Sie mir, Ihr Haus würde schneller brennen als sie Miliz sagen könnten Mister Prentiss.“ Fuhr der Soldat mit seiner eisigen Stimme kalt fort, als James nicht antwortete.
„Ich symphatisiere durchaus nicht mit den Milizen. Mein Vater weilt derzeit in London. Geschäftlich. Seien Sie also versichert, das meine Loyalität unantastbar ist.“ Erklärte James halb wahrheitsgemäß. Ihr Vater war in London ja, aber James Loyalität dem König gegenüber war nicht so unantastbar wie er versuchte dem Soldaten weiß zu machen. Im Gegenteil. Und doch musste er an Julianne denken. Er war für sie verantwortlich solange ihr Vater weg war. Und der Gedanke Julianne mit den Soldaten im Haus zu wissen, bereitete ihm einiges Unbehagen.
„Wenn Sie so freundlich wären mir Ihren Namen zu verraten, kann ich Ihnen versichern, das Bennets Grove Ihnen zur Verfügung steht.“ Warf James noch nach und sah den Soldaten fragend an.
Spöttisch zog der eine Augenbraue nach oben und verbeugte sich arrogant vor ihm. „Colonel William Tavington Mister Prentiss.“
James erstarrte. Tavington. Der Schlächter. Ein eiskalter Schock durchfuhr ihn. Er hatte soeben den als Schlächter bekannten Tavington mehr oder weniger eingeladen sein Lager hier auf Bennets Grove aufzuschlagen.
Julianne! Er musste sie so schnell wie möglich hier wegbringen. Sie durfte nicht hierbleiben solange Tavington hier ein und aus ging.
William Tavington sah durchaus wie der junge Mann vor ihm auf seinen Namen reagierte und gelangweilt lächelte er. Es war doch immer das gleiche. Egal wo er seinen Namen nannte reagierten die Leute so. Es war... belustigend und auch befriedigend irgendwie das ihm solch ein Respekt, ja Angst entgegen gebracht wurde.
„Meine Soldaten werden ihr Lager hier aufschlagen Mister Prentiss. Ich denke Sie werden so freundlich sein, mir ein Zimmer im Haus zu zeigen.“ Erwiderte er immer noch lächelnd. Er bemerkte wie der junge Mann angestrengt nachdachte, dann nahm er eine Bewegung im Augenwinkel wahr. Aprubt wandte er den Kopf und blitzschnell suchten seine Augen die Fenster ab. In einem der Fenster bewegte sich etwas und er nahm die Bewegung des Vorhanges war als sich jemand dahinter versteckte.
„Und Sie leben hier alleine mit Ihrem Vater?“ fragte er kalt aber freundlich nach, die Augen unverwandt auf das Fenster gerichtet.
James sah ihn überrascht an und schluckte als er dem Blick des Colonels folgte. „Ja. Ich und meine Diener Colonel.“ Erwiderte er mit versucht fester Stimme und hoffte das der Colonel Julianne nicht entdeckt hatte.
Ohne mit der Wimper zu zucken, zog der Colonel seine Pistole und richtete sie auf James. „Lügen Sie mich nicht an!“ James zuckte zusammen als er das klicken hörte, als der Colonel die Waffe entsicherte.
Fieberhaft überlegte er wie er Juliannes Anwesenheit verschweigen konnte. Fest erwiderte er Tavingtons kalten Blick. „Es ist niemand im Haus ausser mir und der Dienerschaft.“
Tavington zielte unbewegt mit seiner Pistole auf den jungen Mann und sah ihn kalt an. Der junge Mann log. Das merkte er. Allerdings hätte Cornwallis ihm nicht Bennets Grove und Thomas Prentiss empfohlen, wenn auch nur annähernd der Verdacht bestanden hätte, das die beiden mit den Milizen symphatisierten. Warum also log er.
William Tavington bekam seine Antwort als eine junge Frau „James!“ schrie und Sekunden später auf den jungen Mann zugerannt kam.
James schloss für einen kurzen Moment die Augen und verfluchte seine Schwester, als er ihren Ruf hörte und sie auf ihn zugestürmt kam.

Julianne ignorierte James vernichtenden Blick und rannte auf ihn zu. Sie stellte sich vor ihn und funkelte den Soldaten an. „Lassen Sie ihn in Ruhe! Er hat nichts getan!“
Erst als sie dem Soldaten in die Augen sah wurde ihr bewusst, wie leichtsinnig und dumm es gewesen war auf den Hof zu rennen. Kalt blickte er sie aus Eisblauen Augen an und nur das Zucken seines Mundwinkels verrieten seine Wut. Ansonsten war er ruhig und beherrscht und blickte sie arrogant und kalt an.
Ein arrogantes Lächeln umspielte seine Lippen als er langsam nickte. „Ach so ist das!“
Obwohl ihr Herz so laut klopfte das er es hören musste und sie solche Angst hatte, das sie eine Gänsehaut bekam, erwiderte sie fest seinen Blick. James räusperte sich hinter ihr und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Fast schon schmerzhaft bohrten sich seine Finger in ihre Schulter. Wäre es ihr nicht schon vorher bewusst gewesen das sie einen dummen Fehler gemacht hätte, James hätte es ihr jetzt deutlich gemacht.
„Colonel Tavington. Ich habe nicht nur von den Milizen gehört, sondern auch davon wie die britische Armee mit ihnen umgeht. Ich wollte meine Schwester lediglich schützen.“ Hörte sie James Stimme über ihren Kopf hinweg.
Juliannes Herzschlag setzte für einen Moment aus, als sie den Namen hörte. Oh mein Gott, was habe ich getan? Durchzuckte Sie ein Gedanke, als ihr das Ausmass des Schadens bewusst wurde, den sie angerichtet hatte.
Tavington. Auch wenn James und auch ihr Vater versuchten vieles vor ihr zu verbergen, weil sie eine Frau war, wusste Sie was dieser Name bedeutete. Nichts gutes. Und das verriet auch der Blick aus eisblauen Augen der unverwandt auf ihr ruhte.
„Oh ich verstehe durchaus. Mister Prentiss.“ Kam es kalt und schneidend von Tavington. Julianne zuckte zusammen, als er seine Pistole sicherte und wegsteckte. Erleichtert atmete sie aus nur um dann erneut zusammen zu zucken, als er nach ihrer Hand griff.
Verblüfft starrte sie auf seinen Kopf als er sich arrogant verbeugte und einen Kuss auf ihren Handrücken hauchte. Dann sah er sie wieder an. „Colonel William Tavington. Es ist mir eine Ehre Miss Prentiss.”
Julianne blinzelte und sah irritiert auf ihre Hand und dann wieder den Colonel an. „Julianne Prentiss, Sir.“ Hauchte sie überrascht und schrie dann überrascht auf, als er sie hart und bestimmt zu sich zog so das sie sich auf einmal mit dem Rücken an seiner Brust wiederfand.
Lässig hob er eine Hand, als James einen Schritt auf ihn zumachte. „Keinen Schritt Prentiss! Ich mag es nicht wenn man mich anlügt.“ Julianne lief es angesichts seines freundlichen aber drohenden Tonfalls kalt den Rücken hinunter.
Hart und unbarmherzig presste er sie mit seinem Arm an sich. Julianne schluckte als sie James Blick sah und erwiderte ihn entschuldigend. Das hatte sie nicht gewollt, aber als sie gesehen hatte wie der Soldat eine Waffe auf ihn richtete, hatte sie panische Angst erfasst.
„Ich bin sicher Ihre reizende Schwester wird mir ein Zimmer im Haus zeigen, in dem ich mein Quartier aufschlagen kann.“ Warm blies sein Atem über ihren Nacken während er in seinem kalten Tonfall sprach und Julianne erschauderte. Er drückte sie noch enger an sich. „Nicht wahr Miss Prentiss?“
Langsam nickte Julianne während sie fieberhaft darüber nachdachte, das Tavington vorhatte in ihrem Haus zu wohnen.
„Fein.“ Erwiderte er kalt als sie nickte. Erleichtert atmete sie aus, als er sie losließ und sich spöttisch vor ihr verbeugte. „Nach Ihnen Miss Prentiss.“
Julianne schluckte und warf James einen entschuldigenden Blick zu. Sie wandte sich Tavington zu und nickte. Einzig ihre Erziehung hielt sie davon ab ihm die Meinung zu sagen. Hoch erhobenen Hauptes ging Julianne voran, wohl wissend das sowohl James ihr nachsah, als auch Tavington seinen Blick auf sie gerichtet hatte.
Julianne hatte die Haustüre erreicht, als Tavington stehen blieb. „Wilkins, zeigen Sie Mister Prentiss was es heisst mich zu belügen. 20!“ Julianne blieb stehen und drehte sich zu Tavington um. „Was soll das heissen?“ Ängstlich sah sie ihn an.
Julianne wich einen Schritt zurück als er sie kalt ansah. „Ich mag es nicht wenn mich belügt. Und das wird Wilkins Ihrem Bruder zeigen, während Sie mir mein Zimmer zeigen werden. Miss Prentiss.“ Sie schluckte und wich noch einen Schritt zurück bis sie das Holz der Türe im Rücken spürte. Sie versuchte sich ihre Angst nicht anmerken zu lassen und doch zitterte sie als sie seinen Blick erwiderte. „Bitte Colonel Tavington. Er wollte mich nur schützen. Bitte lassen Sie ihn!“ flehte Julianne, als sie verstand was ihrem Bruder blühte.
„Er wollte Sie schützen.“ Sein Mundwinkel verzog sich zu einem spöttischen Lächeln, als er sich vor sie stellte und lässig eine Hand neben ihrem Kopf an die Tür drückte. Er stand so dicht vor ihr das sie seinen Atem in ihrem Gesicht spüren konnte. „Was sind Sie bereit zu tun um ihn zu schützen?“ fragte er leise, mit einem drohenden Unterton, das Julianne erbleichte.
„Was?“ presste sie hervor und starrte ihn an. Alles nur das nicht war alles was ihr in den Sinn kam. Julianne überlegte fieberhaft und schluckte als ihr ein Gedanke in den Sinn kam. „Lassen Sie mich auspeitschen und verschonen Sie ihn!“ sagte sie bevor sie es sich anders überlegte. Julianne war sich sicher, das er auf das Angebot nicht eingehen würde. Obwohl er als der Schlächter bekannt war und er genau dieses Bild zur Schau trug, hatte sie das Gefühl das er mehr Gentleman war, und ebensolch ein Ehrgefühl besass, das er ihr Angebot ablehnen würde.
Fragend hob er eine Augenbraue und sah sie an. „Sie für ihn? Ist das ihr Angebot?“ fragte er leise.
Julianne schluckte und nickte. „Ja.“ Flüsterte sie und versuchte das Zittern ihrer Hände unter Kontrolle zu bekommen. Überrascht blinzelte sie als er sich umwandte. „Wilkins, kein Auspeitschen für Mister Prentiss!“ befahl er kalt.
Für einen kurzen Moment starrte sie auf seinen Rücken dann sah sie James an, der sie fragend und offensichtlich erleichtert ansah. Sie erwiderte seinen Blick liebevoll, ehe sie wieder Tavington ansah der sich wieder zu ihr umgedreht hatte. „Mister Prentiss wird im Camp nächtigen. Und Sie werden auf ihn aufpassen, Wilkins.“
Julianne starrte den Colonel aus aufgerissenen Augen an. „Was...?“ brachte sie vor bevor der Colonel sie unterbrach. „Sie haben gesagt Sie für Ihn. Ich werde Sie nicht auspeitschen Miss Prentiss. Jedenfalls nicht solange ihr Bruder genau das tut was ich verlange.“
Mit seiner behandschuhten Hand strich er ihr über die Wange. „Es wäre zu schade Ihre schöne Haut zu verletzen. Und nun zeigen Sie mir mein Zimmer.“
„Aber...“ versuchte sie einzuwenden, doch er unterbrach sie wieder. „Kein Aber. Sie für ihren Bruder. Das ist unser Deal.“

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